Pressestimmen

Zwischen Konvention und Extravaganz.

…Wenn Thomas Warndorf diese, nicht immer die geographische Realität wiederspiegelnden Bilder als Dokumente einer `Restlandschaft` versteht, dann sieht man, dass er darin Kindheitserinnerungen verarbeitet. Seine persönlichsten Erlebnisse und Stimmungen sind darin nachvollzogen. Die Landschaft wird beseelt.“

Thurgauer Zeitung

„Unerhörtes Blau.

…Das Blau des Himmels verschmilzt mit dem Blau des Wassers – ein unerhörtes Blau, ein Blitz-Blau, seltsam unnatürlich, kalt und doch beruhigend, dessen Grelle selbst bei geschlossenen Augen im Gehirn des Betrachters weiterflimmert. Selten hat man solch ein eruptives Blau gesehen.“

Sindelfinger Zeitung

„Pastellig und melancholisch.

Zeigen Bilder vergangener Jahre zwischen den eher pastelligen Landschaftsbildern auch melancholisch wirkende Konstanzer Straßenzüge oder aggressiv gestrichelte Kreidearbeiten, leben neuere Werke durch ihre durchaus lichten und doch intensiven Fabnuancen, durchbrochen von fast weiß gewaschenen Flächen, die in ihrer Leichtigkeit auch eine ruhige Gelassenheit ausstrahlen“.

Südkurier

„Die Stimme aus dem Radio entführt in die Toscana.

Durch seine teilweise sehr farbenfrohen Arbeiten versucht Warndorf nicht nur, typische Landschaften, Städte oder Kathedralen darzustellen, sondern vielmehr auch das Leben und Erleben der Menschen. Mit diesem Wissen ist vom Betrachter auch Verständnis für den knallbunten Dom in Pisa aufzubringen.“

Gränzbote Tuttlingen

„Im Gedächtnis geformt.

…Keine getreuen Abbildungen, keine fotografische Wiedergabe, keine simplen Kopien. (…) So sind alle seine Bilder. Auf reale Weise unwirklich. Der Betrachter hat `déjà-vu-Erlebnisse`, obwohl er die Motive noch nie so gesehen hat.“

Singener Wochenblatt

„Seelenlandschaft trifft Seelandschaft.

Während uns Thomas Warndorf leicht, luftig, locker in seine hellen, unkomplizierten, manchmal wie hingeworfen wirkende Landschaftsbilder am See wohlig hingleiten lässt, springen uns in Kvapils großformatigen Bildern in Öl tausend Dinge und Gestalten an. Während Warndorf sich nach den leuchtenden, lichtvollen kindlichen Erinnerungen am Wasser sehnt, hält Kvapil nüchtern, scharf den Menschen(…)fest.“

Singener Wochenblatt